23. Schotter Rallye Sprint in Freilassing

 

Fast 15 Sekunden Vorsprung waren es am Ende des 23. Freilassinger Rallye – Schotter - Sprint  für Florian Auer und seiner Beifahrerin Lena Öttl auf Ihrem Mitsubishi EVO III die für den MSC Freilassing an den Start ging zum Schluss dieser Veranstaltung. Bei Gluthitze in der Kiesgrube der Fa. Moosleitner in Saaldorf, stellte der MSC Freilassing den Piloten eine hervorragend präparierte Schotterstrecke zur Verfügung. In jedem der 3 Durchgänge, die jeder der 24 gestarteten Rallyepiloten zu durchfahren hatte, zeigte Auer mit seiner Beifahrerin Lena Öttl von Anfang an, was auf dieser Strecke möglich ist. Er lies dem gesamten Verfolgerfeld nicht den Hauch einer Chance und das Duo setze sich am Ende mit einer Gesamtzeit von 8:27:60 durch. Sein ärgster Verfolger an diesem Tag war das Duo Gronkowski Jörg mit seinem Beifahrer Bretzner Michael auf Mitsubishi EVO 8. Diese kamen mit einer Gesamtzeit von 8:42:50 ins Ziel und gingen für das Team Race Rent Austria an den Start. Den 3. Platz sicherte sich ebenfalls auf einem Allradgetriebenen Mitsubishi Evo 9 das Duo Kern Max und Gassner Franziska mit einer Zeit von 8:54:20. Sie waren ebenfalls für den MSC Freilassing am Start. Das erste nicht Allradgetriebene Fahrzeug fuhr Michael Wallner mit seiner Beifahrerin Anja Willnecker. Auf Ihrem Opel Astra kamen Sie auf einem 5. Gesamtrang hinter Wolfgang Irlacher der als Co Piloten diesmal mit Christian Palk unterwegs war. Für Irlacher der für den MSC Priental am Start war, war es mit einem Mitsubishi eine Allrad Premiere. Er ist ansonsten auf einem Honda Civic Type R unterwegs. Im Anschluss an diesen 23. Rallyesprint fand noch der 24. Rallyesprint statt. Hier lagen noch keine Ergebnisse vor.

 


7. Voralpenrallye im Chiemgau

Bereits zum 7. Mal fand im Chiemgau die Voralpenrallye statt. Wie immer organisiert von den Motorsportclubs des SFG Trostberg, MSC Priental und MSC Freilassing. Immer wieder schaffen es die Verantwortlichen hochklassige Wertungsprüfungen auf die Beine zu stellen. Diesmal fanden die Wertungsprüfungen am Hochberg / Buchfelln bei Traunstein, In Frühling bei Trostberg / Altenmarkt und der Rundkurs Spitzentränk bei Harpfing statt. 60 Starter machten sich auf den Weg, auf den Wertungsprüfungen mit Ihren Renngeräten die schnellste Zeit zu erzielen. Alle drei Prüfungen galt es zweimal zu durchfahren. Von Anfang an entwickelte sich ein beinharter Zweikampf um die Spitze. Noller Rainer mit seiner Beifahrerin Hess Sarah auf Mitsubishi EVO Lancer 8 mit der Startnummer 1 fighteten um jede Zehntelsekunde gegen Hermann Gassner jun. und seiner Beifahrerin Mayrhofer Ursula auf Toyota GT 86 mit der Startnummer 2. Auch Luger Marco mit Öttl Lena die spektakulär mit der Nummer 6 auf einen Allradgetriebenen Mitsubishi Lancer Evo 9 mitmischten, waren immer ganz vorne mit dabei. Ganz zum Schluss konnte Noller Rainer mit Hess Sarah den Sieg für sich verbuchen. Mit einem Vorsprung von 6,7 Sekunden auf das Duo Gassner / Mayrhofer und 11 Sekunden auf Luger Marco und Öttl Lena war es ein denkbar knapper Sieg. Die kompletten Ergebnisse gibt es unter https://www.tw-sportsoft.de/ADAC_Voralpenrallye_2018/TW_ON_Live_Ergebnisse.php?herkunft=online.

 


Chiemgau Trophy des DJK Traunstein

Allrad, Differenzialsperren oder Allradlenkung. Das waren nur einige Ausstattungsdetails die die Fahrzeuge am heutigen Tag in Lanzing bei Tittmoning benötigten um die Herausforderungen in der dortigen Kiesgrube zu meistern. Eingeladen hatte der DJK Traunstein und den Aufruf folgten über 40 Teams aus ganz Europa. Von Seriennahen Fahrzeugen mit Straßenzulassung bis hin zu selbst gebauten Allradbuggys mit über 500 PS war alles dabei was im Gelände Spaß macht. Auch Hunderte von Zuschauern ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen. Für die Teilnehmer galt es verschiedene Sektionen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden mit Ihren Geländefahrzeugen zu durchfahren. Je schwerer die Prüfung umso mehr Punkte gab es. Aber auch die Geschwindigkeit spielte eine Rolle. Je öfter man innerhalb seines Zeitfensters seine Runden drehte umso mehr Punkte konnten die einzelnen Teams auch sammeln. Allerdings waren viele der Prüfungen selbst für die Eigenbauten kaum zu überwinden. Knietiefe Schlammlöcher und Steigungen die zu Fuß nicht mehr zu meistern waren galt es zu überwinden. Dies war oft nur noch mit der Seilwinde sowie mit Unterstützung der anderen Teams möglich. Das tolle an der ganzen Veranstaltung war allerdings die Tatsache das sämtliche Einnahmen die man erzielte einen wohltätigen Zweck zu Gute kommen. Alles in allem war es für die Zuschauer wie auch für die Teilnehmer eine Veranstaltung die man nicht alle Tage erlebt.

 

 


42. Trostberger Osterslalom

Kienberg – 42.Automobilslalom des SFG Trostberg - Kienberg am Ostermontag – 02.04.18

 

Traditionell findet der von der Sportfahrergemeinschaft Trostberg ausgerichtete Automobilslalom am Ostermontag in Kienberg statt. Gefahren wird immer auf der Verbindungsstraße zwischen Kienberg und Öd. Mit über 70 Startern war das Teilnehmerfeld bestens gefüllt. Waren am Vormittag die Neueinsteiger and er Reihe, so kamen am Nachmittag die Könner mit Ihren hochfrisierten Fahrzeugen zum Zug. Bedingt durch das tolle Wetter, nutzten ein paar Hundert Zuschauer die Gelegenheit sich dieses Motorsportspektakel anzusehen.

 Die Streckenlänge betrug je Lauf 850 Meter. Jeder Teilnehmer ob Anfänger oder fast schon Profi hatte einen Trainingslauf und drei gewertete Läufe zur Verfügung. In einem Einzelzeitfahren soll der Teilnehmer eine durch Pylonen und Markierungen gekennzeichnete Strecke so schnell wie möglich zurücklegen. Das Umstoßen der "Hütchen" wird durch Addition von Strafzeiten im Sekundenbereich geahndet und erschwert somit das Erreichen einer vorderen Position. Präzision und ein sauberer Fahrstil sind somit wichtiger als reine Geschwindigkeit. Ebenso ist diese Art des Motorsports ideal für Einsteiger, da man in diesem Sport auch mit Serienfahrzeugen antreten kann. Der Deutsche Motorsportbund regelt Slaloms über 1.000 m bis maximal 5.000 m pro Wertungslauf und Verbände wie Motorsport-Landesfachverbände oder Regionalclubs des ADAC erstellten Reglements für Clubslaloms bis 1000 m.

Im Bereich des Deutschen Motorsportclub werden Fahrzeuge in folgende Gruppen eingeteilt:

  • Gruppe G (seriennahe Fahrzeuge)
  • Gruppe N
  • Gruppe F (von 2005 bis Ende 2009 Gruppe F-2005) (verbesserte Fahrzeuge)
  • Gruppe H (stark verbesserte Fahrzeuge)
  • Gruppe FS (Freestyle)
  • Gruppe SE (Slalom Einsteiger)

Da es sich um eine gesperrte Strecke handelt, müssen die Fahrzeuge der Gruppen N, H und FS nicht der StVZO entsprechen.

Während die Gruppe der seriennahen Fahrzeuge (Gruppe G) von 3er BMW's der Modellreihe E30 dominiert werden, führen bei den stark verbesserten Fahrzeugen die Opel C-Kadetts ihre Gruppe an. Die Gruppe N spielt von der Zahl der teilnehmenden Autos eine untergeordnete Rolle.

Die Ergebnisse des heutigen Slaloms findet man ab Morgen unter http://sfg-trostberg.de/home.html.

 

 


Osterrallye Tiefenbach 2018

 

10,4  Sekunden nach 58,4 gefahrenen Wertungsprüfungskilometern waren es, die Hermann Gassner sen. mit seiner Beifahrerin Lena Öttl bei der Osterrallye im Niederbayrischen Tiefenbach bei Passau auf Sieg fehlten.

 

Die Veranstalter der Osterrallye um den ASC Tiefenbach verstanden es einmal mehr mit dieser Veranstaltung, Motorsportfreunde aus Nah und Fern zu begeistern.  Mehrere Hundert Zuschauer fanden den Weg zu den insgesamt 6 Wertungsprüfungen. Vier dieser Wertungsprüfungen wurden als Rundkurs angelegt der jeweils zweimal durchfahren werden musste. Hier hatten die Zuschauer dann natürlich doppelte Freude, da ja jeder der 80 an den Start gegangenen Fahrzeuge zweimal begutachtet werden konnte. Auch das Fahrerfeld war mit Top Piloten besetzt. So gab es am Anfang eigentlich keinen klaren Favoriten. Da nicht nur Hermann Gassner sen. auf seinem Mitsubishi Lancer EVO X am Start war, sondern auch sein Sohn Hermann Gassner jun. auf einem Toyota GT 86 oder Johannes Fürst auf einem Citröen DS3 R3T. Allesamt Spitzenfahrer auf Siegfähigen Autos. So war es auch nicht verwunderlich, dass es am Ende der Veranstaltung sehr eng zuging. Mit dem bereits erwähnten Vorsprung konnte sich zum Schluss aber Reindl Rudolf mit seinem Beifahrer Ehrle Michael auf Mitsubishi Lancer EVO den Siegerpokal abholen. Auf den zweiten Platz kam Hermann Gassner sen. mit seiner Beifahrerin Lena Öttl. Dritter wurde Fürst Johannes mit seinem Beifahrer Winkelhofer Pirmin auf  Citröen DS3 R3T. Den vierten Rang belegte Hermann Gassner jun. mit seiner Beifahrerin Mayerhofer Ursula auf einem Toyota GT 86. Auch viele andere Piloten aus Region konnten in Ihren Klassen mit guten Ergebnissen aufwarten. So war unter anderem Wolfgang Irlacher mit Riedl Christina für den MSC Priental und Angermeier Stefan mit Ronny Hartmann  für die SFG Trostberg am Start. Ebenfalls für die SFG Trostberg war noch das Duo Hartmann Martin mit Anetseder Eric auf BMW 320i am Start.  

 

Die komplette Ergebnisliste gibt es unter

 

https://www.tw-sportsoft.de/ADAC_Oster_Rallye_Tiefenbach_2018/TW_ON_Live_Ergebnisse.php?AUSWAHL_WP_ID=6&&herkunft=online

 


12. Trostberger Rallyesprint

Fast schon zur Tradition geworden ist der immer am ersten Märzwochenende stattfindende

Rallyesprint der Sportfahrergemeinschaft Trostberg. Wie auch die letzten 11

Jahre traf sich der Tross der Rallyepiloten und Pilotinnen in Peterskirchen bereits

am Morgen zur technischen Abnahme der Fahrzeuge und Fahrerbesprechung. Anschließend

hatte man die Möglichkeit die Stecke unter Einhaltung der STVO zu besichtigen

und sich auf das Rennen vorzubereiten. Hier stellten die Fahrer und Beifahrer der

32 gemeldeten Teams schnell fest, dass es sich diesmal um eine sehr schnelle mit

vielen Geraden und extrem schnellen Kurven gespickte Strecke handelte. Nur

unterbrochen von ein paar Spitzkehren und einer eingebauten Schotterschikane.

Gestartet wurde dann in Donser im Gemeindegebiet von Engelsberg. Weiter ging es

über Reit nach Maisenberg bis kurz vor die TS 20 wo sich das Ziel befand. Die Strecke,

die einfach knapp 5 Km betrug, musste 3 Mal durchfahren werden und jeder

Durchgang wurde gewertet. Die Ergebnisse des Rennens können im Laufe des Tages

unter www.SFG-Trostberg.de abgerufen

werden.

 


Rock'n Roots 2017 in Lanzing - 28.10.17

 

Das wohl härteste Enduro Rennen in Süd Ost Bayern fand am heutigen Nachmittag in Lanzing bei Tittmoning statt. Wie jedes Jahr stellte der MSC Tittmoning – Kirchanschöring ein Enduro Rennen der Extra Klasse auf die Beine.  Über 250 Starter gingen bei diesem Klassiker an den Start. Von Beginn an zeigte sich, dass es für alle Teilnehmer ein extrem hartes Rennen werden wird. Durch den Regen der vorangegangenen Tage war der Boden nicht nur total aufgeweicht, sondern er verwandelte sich in bestimmten Streckenabschnitten in eine regelrechte Rutschbahn. So konnten manche Steigungen nur mit Hilfe von Streckenpersonal bezwungen werden. Auch war die Strecke mit allerlei Gemeinheiten gespickt. Es mussten Baumstämme überquert werden, Riesige Kabeltrommeln galt es zu überwinden oder ein altes Auto.  Das Ganze erwies sich dann natürlich als extrem Kräftezehrend. So trennte sich recht bald die Spreu vom Weizen und die Favoriten, allen voran Valentin Rehrl fuhren der Konkurrenz auf und davon. Ab der zweiten Stunde des Rennens halbierte sich das Feld fast, da immer mehr Teilnehmer aufgrund totaler Erschöpfung aufgeben mussten. So hieß der Sieger zum Schluss mit der Startnummer 165 Valentin Rehrl.  Weitere Ergebnisse sind unter http://www.msc-tittmoning-kirchanschoering.de/rock-n-roots/ergebnisse/ einsehbar.

 


3. Motorzone Seebruck am 9.9.17

 

Bereits am heutigen Samstag Nachmittag öffnete die Motorzone Seebruck ihre Pforten. Ab 15.00 Uhr konnte man im Fahrerlager das sich in Truchtlaching befindet, Rennboliden mit und ohne Straßenzulassung bestaunen und somit die Vorfreude auf das bevorstehende Racing steigern. Ob ein aus der DTM stammender Opel Omega, ein BMW M1 Procar oder ein Mclaren wie sie heute gebaut werden. Alles ist bei dieser Veranstaltung vertreten. Nicht zu vergessen sind die Motorräder, die auf dem Rundkurs von Truchtlaching in Richtung Seebruck  über Stöffling wieder zurück nach Truchtlaching unterwegs sind. Mit Atemberaubender Geschwindigkeit ziehen Sie an den Zuschauern vorbei und bieten Racefeeling vom feinsten. Am heutigen Samstag Abend gab es noch eine Stunde freies Fahren. Wer noch Interesse hat die Veranstaltung zu besuchen kann das am morgigen Sonntag noch von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr tun.

 



Niederbayernrallye 2017 am 25./26.08.17

 

Mit hervorragenden Ergebnissen konnten unsere heimischen Rallyepiloten bei der am Freitag und Samstag stattfindenden Niederbayernrallye aufwarten. Die mit 12 Wertungsprüfungen gespickte Rallye die zwischen Deggendorf und Passau stattfand, hatte so einige Herausforderungen für die Rallyeteams zu bieten. So gab es am Freitag die seltene Gelegenheit eine Wertungsprüfung bei Nacht zu fahren. Ein besonderes Spektakel auch für die Zuschauer. Am Anfang der Rallye gab es einen heißen Schlagabtausch zwischen den 3 Favoriten der Veranstaltung. Bis zur vorletzten Wertungsprüfung konnte sich Koch Maximilian mit seiner Beifahrerin Lisa Brunntahler auf Ihrem Skoda Fabia 2000 an der Spitze behaupten. Gefolgt wurden Sie von der Familie Zeltner auf Ihren bärenstarken Porsche 996 GT 3 und von Fischer Daniel mit Buna Zoltan als Beifahrer auf einem Subaru Impreza GC 8. Zum Schluss schaffte es Zeltner Ruben und Petra abermals den Sieg bei dieser Rallye zu holen. Den zweiten Platz belegte die Skodapiloten Koch Maximilian und Lisa Brunnthaler vor Fischer Daniel und und Buna Zoltan die den dritten Platz belegten. Die aus unserer Region an den Start gegangenen Piloten um den Surberger Wolfgang Irlacher mit seiner Beifahrerin Chemnitz Petra belegten mit Ihrem Honda Civic Type R einen hervorragenden 14. Gesamtrang. Johann Retzner mit seiner Beifahrerin Ann Katrin Sperber schafften es ebenfalls mit einem Honda Civic Typ R sich noch vor Ihren Clubkollegen auf Platz 13 zu platzieren. Beide Teams gingen für den MSC Priental ins Rennen. Für den selben Motorsportclub griff auch noch Luger Marco und mit Copilotin Irlacher Elke auf Mitshubishi Lancer EVO ins Lenkrad. Sie konnten die Rallye auf Platz 17 beenden. Dies sind in Anbetracht von über 70 Startern hervorragende Ergebnisse. Die für den AMC Bad Aibling an den Start gegangenen Piloten Berisha Besnik und Kühn Daniel belegten mit Ihrem VW Golf GTI 16V Gulffi den 32. Gesamtrang.

 


15. Labertalrallye am 20.05.17